Das kleine Muldenstädtchen Colditz liegt im Zentrum des Zweimuldenlandes, da wo sich Freiberger und Zwickauer Mulde vereinigen. Schaut man auf die Landkarte, so ist es regelrecht das Herzstück zwischen den Metropolen Dresden, Leipzig und Chemnitz. Allein diese Punkte sprechen für einen Urlaub in Sachen, dem Nächtigen in Colditz. Die schöne Landschaft hat schon unsere Vorfahren gereizt, hier sesshaft zu werden. Sie hinterließen uns eine Fülle an Burgen, Schlössern und anderen Sehenswürdigkeiten, alles ist verknüpft mit einer Industriegeschichte, der wir einen großen Wohlstand zu verdanken haben. Sachsen mausert sich vom Reiseland zum Urlaubsland, nach dem Motto: zu Hause ist es am Schönsten. Wir, der Tourist-Service Colditz, sind eine private Initiative, die sich mit unserem Auftritt der Unterstützung touristischer Erschließung widmet. Wir möchten Ihnen mit unserem Service helfen, Sie bei Ihrer Urlaub- oder Ausflugsplanung zu unterstützen. Mit unseren Hinweisen und Empfehlungen versuchen wir, Ihnen den kurzen und direkten Draht zu Übernachtungs- möglichkeiten, Gastronomie oder Freizeitgestaltung zu schaffen. Das erspart Ihnen viele Umwege und die Highlights, wofür Sie sich entscheiden, liegen frei in Ihrem Ermessen. Also, starten Sie von Colditz oder dem Umland aus in das herrliche Sachsen. Machen Sie aus Ihrem Urlaub eine Sternfahrt in alle Richtungen, prall gefüllt mit einer Fülle an historischen Sehenswürdigkeiten.

Lutherjahr 2017

Martin Luther im Muldental
Martin Luther im Muldental

2021 - Sachsen kennenlernen

Elbflorenz - Dresden
Das Jahr 2020 hat den Tourismus auch in Sachsen auf eine harte Probe gestellt. Die vielen  Auflagen, die grasierende Pandemie einzudämmen,  zwangen unsere Bürger weltweit das Reisen aus der ersten Reihe unserer Gewohnheiten nach hinten zu verlagern. Trotzdem hat es auch sein Gutes mit sich gebracht - unsere herrliche Heimat ist wieder für Besuche interessant geworden. Das wird sich zumindest nun Anfang 2021 erst einmal fortsetzen. Wie es generell mit dem Tourismus weitergehen wird, steht noch in den Sternen, denn Corona zeigte  sich bisher immer wieder. Den Mut sollten wir dennoch nicht verlieren. Was könnten wit unternehmen, wenn sich die Tore für Touristen öffnen?

Küche der Burg Mil denstein LeisnigSachsen hat viele historische Sehenswürdigkeiten, eingebettet in eine herrliche Landschaft zu bieten. Vor hunderten von Jahren suchte sich der erlauchte Adel die schönsten Stellen aus, um sie mit Burgen, Schlössern, Parks und Gärten bebauen zu lassen. Sie sind für uns nach ihrer umfangsreichen Sanierung und Rekonstruktion zu einer Augenweide geworden,  verschlagen uns den Atem, wenn wir ihnen einen Besuch abstatten.
Es ist nicht nur die Baukunst, die uns aus jener Zeit fasziniert; genutzt wurden dazu heimische Baustoffe aus den Regionen. Sie gaben dem Fußvolk Lohn und Brot, schufen für den Adel und seinen Anhang wunderbare Stätten der Kunst und Kultur. Bei einem heutigen Besuch dreht sich förmlich die Zeit um Jahrhunderte zurück; lässt uns an dem höfischen Leben mit Genuss teilhaben. Es ist nicht nur die Metropole Dresden, unser "Elbflorenz", sondern die vielen sich darum scharenden Burgen, Schlösser und Gärten, Kirchen, Klöster und Museen.
Barocker Garten GroßsedlitzSehen Sie also die harte Zeit der Corona-Pandemie mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Vielleicht entdeckt so macher von uns, dass es sich mehr als lohnt, zu Fuß, mit dem Rad, per Bahn oder dem Auto die Heimat zu erkunden. Es sind bleibende, angenehme Erinnerungen, von denen wir lange zehren werden.

Herzlich willkommen in Sachsen und inmitten dessen liegendem Zweimuldenland!